Artikel
0 Kommentare

Die Kaffeemaschine im Büro

Die Kaffeemaschine im Büro

- Anzei­ge -

Was darf in kei­nem Büro feh­len? Genau, die Kaf­fee­ma­schi­ne. Frü­her waren alle Mit­ar­bei­ter mit her­kömm­li­chem Fil­ter­kaf­fee zufrie­den. Mitt­ler­wei­le hat sich die deut­sche Kaf­fee­kul­tur jedoch voll­kom­men ver­än­dert. Espres­so, Cap­puc­ci­no, Lat­te Mac­chia­to und Caf­fee Lat­te sind heu­te in … Fil­ter­kaf­fee wird dage­gen sel­te­ner als Lieb­lings­ge­tränk gewählt. Auf die­sen Kul­tur­wan­del soll­te sich auch Unter­neh­men ein­stel­len und Mit­ar­bei­tern sowie Kun­den das beson­de­re Kaf­fee-Erleb­nis bie­ten.

Eine Kaffeemaschine für alle

Ein Mor­gen ohne Kaf­fee? Für vie­le Mit­ar­bei­ter ist das eine Hor­ror­vor­stel­lung. Der mor­gend­li­che Gang zur Kaf­fee­ma­schi­ne auf der Arbeit gehört für sie zum Tages­ab­lauf dazu. Mit einer her­kömm­li­chen Fil­ter­ma­schi­ne wis­sen jedoch gera­de jün­ge­re Gene­ra­tio­nen nichts anzu­fan­gen und kön­nen die­se unter Umstän­den nicht ein­mal bedie­nen. Spä­tes­tens der 1990er-Jahr­gang ist mit Kaf­fee à la Star­bucks auf­ge­wach­sen. Die­se Kaf­fee­kul­tur gehört für sie auch im Beruf zum Stan­dard. Um jun­ge poten­zi­el­le Mit­ar­bei­ter zu gewin­nen,  erwäh­nen vie­le Unter­neh­men schon in den Stel­len­aus­schrei­bun­gen, was sie ihren Mit­ar­bei­tern für die Kaf­fee­pau­se zu bie­ten haben. Wer also neue Mit­ar­bei­ter sucht, soll­te die­sen Fak­tor nicht unter­schät­zen.

Aller­dings hat der Wan­del nicht nur bei den jün­ge­ren Gene­ra­tio­nen statt­ge­fun­den. Auch älte­re Semes­ter sind mitt­ler­wei­le auf den Espres­so-Geschmack gekom­men. Die aus Mai­land stam­men­de Art der Kaf­fee­zu­be­rei­tung, bei der mit hohem Druck und fein gemah­le­nem Kaf­fee­pul­ver gear­bei­tet wird,  gilt als deut­lich magen­scho­nen­der als gefil­ter­ter Kaf­fee.

Auch bei Kun­den­ge­sprä­chen reicht es heut­zu­ta­ge nicht aus, nur Fil­ter­kaf­fee anzu­bie­ten. Gera­de bei Kun­den aus dem Aus­land ist es rat­sam, auf deren Kaf­fee­kul­tur ein­ge­hen zu kön­nen. Aber auch für Gäs­te aus Deutsch­land ist es mitt­ler­wei­le gang und gäbe, eine gro­ße Aus­wahl an Kaf­fee­spe­zia­li­tä­ten parat zu haben.

Welche Kaffeemaschine darf es denn sein?

Kaf­fee ist nicht mehr gleich Kaf­fee: Cap­puc­ci­no, Lat­te Mac­chia­to, Caf­fé Crè­me, Caf­fè Lat­te, Espres­so, Espres­so lungo – es gibt unzäh­li­ge Arten, wie er getrun­ken wird. Bei die­ser Fül­le an Mög­lich­kei­ten hat mitt­ler­wei­le jeder Kaf­fee­trin­ker sei­nen eige­nen Geschmack ent­wi­ckelt. Eine Fil­ter­ma­schi­ne kann die­se Anfor­de­run­gen nicht erfül­len. Zumin­dest die drei Stan­dard-Varia­tio­nen Espres­so, Lat­te Mac­chia­to und Cap­puc­ci­no soll­te die Kaf­fee­ma­schi­ne im Büro zustan­de brin­gen kön­nen. Wel­che Art Maschi­ne es genau sein soll, muss jedes Unter­neh­men für sich ent­schei­den. Es gibt eine Rei­he an unter­schied­li­chen Tech­ni­ken:

  • Die Kap­sel-Tech­nik: Das hei­ße Was­ser wird durch eine mit Druck durch eine Kap­sel gepresst, die mit Kaf­fee­pul­ver gefüllt ist. Die Kap­seln gibt es in vie­len Varia­tio­nen. Der Kaf­fee behält auch bei lan­ger Lage­rung sein vol­les Aro­ma. Umwelt­freund­lich und preis­wert (zumin­dest auf lan­ge Sicht) ist die­se Tech­nik jedoch nicht.
  • Die Pad-Maschi­ne: Das Was­ser wird durch ver­schlos­se­ne Beu­tel aus Fil­ter­pa­pier gepumpt, die mit Kaf­fee­pul­ver gefüllt sind. Auch Pads lie­fern unter­schied­li­che Kaf­fee-Vari­an­ten. Die­se Tech­nik ist rela­tiv umwelt­freund­lich, jedoch auf lan­ge Sicht nicht preis­wert.
  • Der Voll­au­to­mat: Eine fast voll­stän­dig auto­ma­ti­sche Zube­rei­tung des Kaf­fees, die mit­un­ter auch das Mah­len der Boh­nen und das Erhit­zen und Auf­schäu­men der fri­schen Milch beinhal­tet. Sehr kom­for­ta­bel, aber auch teu­er in der Anschaf­fung und im Betrieb.
  • Die Espres­so­ma­schi­ne (auch Sieb­trä­ger­ma­schi­ne): Die­se tra­di­tio­nel­le Tech­nik ist eher etwas für Pro­fis und Lieb­ha­ber. Der Espres­so wird per Hand in den Sieb­trä­ger gefüllt. Mahl­grad und Tem­pe­ra­tur kön­nen manu­ell bestimmt wer­den. Eher auf­wän­dig in der Hand­ha­bung, teu­er in der Anschaf­fung und nicht unbe­dingt für den Büro­all­tag geeig­net.

Wichtige Faktoren beim Kauf einer Kaffeemaschine fürs Büro

Bei der Anschaf­fung einer Kaf­fee­ma­schi­ne soll­te man sich fol­gen­de Fra­gen stel­len:

  • Wel­ches Bud­get steht für die Anschaf­fung zur Ver­fü­gung?
    Ein Voll­au­to­mat mit inte­grier­tem Mahl­werk und Milch­be­rei­ter kos­tet deut­lich mehr als eine Kap­sel- oder Pad­ma­schi­ne.
  • Wel­ches Bud­get steht für das Betrei­ben der Maschi­ne zur Ver­fü­gung?
    Die Espress­oboh­nen für einen Voll­au­to­ma­ten sind meist güns­ti­ger als Kap­seln oder Pads.
  • An wel­cher Stel­le steht der Umwelt­schutz im Unter­neh­men?
      Wenn Nach­hal­tig­keit einen wich­ti­gen Stel­len­wert in Ihrem Unter­neh­men ein­nimmt, ach­ten Sie auf Sie­gel wie Bio oder Fair­tra­de.
  • Wie auf­wän­dig ist die War­tung und Rei­ni­gung der Maschi­ne?
    Ein pro­fes­sio­nel­ler Kaf­fee­voll­au­to­mat soll­te regel­mä­ßig gewar­tet und gerei­nigt wer­den, damit sich kei­ne Bak­te­ri­en oder Pil­ze ansie­deln kön­nen. Es gibt aber auch Maschi­nen mit Selbst­rei­ni­gungs­funk­ti­on.

Wie Sie sehen, ist das The­ma „Kaf­fee­ma­schi­ne“ ganz schön viel­schich­tig.
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Ange­bo­te zu den unter­schied­li­chen Kaf­fee­ma­schi­nen und Ser­vice­an­ge­bo­te drum­her­um fin­den Sie auf den Sei­ten es Tchi­bo Cof­fee Ser­vice.

— Wer­bung — Bei die­sem Text han­delt es sich um einen spon­so­red Post, also um einen Bei­trag, den ich gegen Hono­rar geschrie­ben habe. Der Kun­de hat dabei das The­ma vor­ge­ge­ben, nicht aber die Rich­tung des Tex­tes.

Mer­ken

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.