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Facebook: Wie www.arbeiten-im-sekretariat.de auch weiterhin in Ihrer Timeline erscheint

Meine Facebook-Einträge von Arbeiten im Sekretariat werden in Ihrem Facebook-Newsfeed nicht mehr angezeigt? Kann vorkommen, denn Facebook hat den Algorithmus geändert. Mit der Folge, dass Seiten wie die meine seltener angezeigt werden. Das können Sie aber mit einer ganz einfachen Einstellung wieder ändern.

Facebook-Einträge von www.arbeiten-im.sekretariat.de abonnieren

Wenn Sie alle Einträge, die ich bei Facebook teile, sehen wollen, abonnieren Sie meine Seite dort. Das ist ganz einfach:

Klicken Sie auf meiner Facebook-Seite auf „Abonniert“ und dann auf „Als Erstes anzeigen“. Das war’s schon.

Liken, teilen und kommentieren helfen natürlich auch (und freuen mich immer ganz besonders). :))

Das Ganze funktioniert natürlich auch bei anderen Seiten, bei denen Sie gern mitlesen, die aber plötzlich seltener in Ihrer Timeline auftauchen. Insgesamt können Sie auf diese Weise 30 Seiten abonnieren – wobei die Reihenfolge der Anzeige dann beliebig ist. „Als Erstes“ bedeutet dann eher: „Wird in der Timeline in jedem Fall angezeigt, egal an welcher Position“.

www.arbeiten-im-sekretariat.de auf Pinterest

Es gibt natürlich noch andere Wege, um meine Beiträge zu sehen und zu lesen. Eine davon ist mein Pinterest-Profil mit den verschiedenen Boards. Ein Board gehört allein www.arbeiten-im-sekretariat.de, dort sind nahezu alle meine Texte in der Übersicht vorhanden. Auf weiteren Boards sammele ich zudem Ideen und Anregungen zu verwandten Themen, die mir im Internet so über den Weg laufen.

Pinterest ist für mich ein riesiger Ideenpool. Außerdem bietet Pinterest eine Suchfunktion an, die mich immer weiter in das Thema hineinführt. Es lohnt sich, hier von Zeit zu Zeit zu stöbern. 

Was steckt hinter den Änderungen bei facebook?

Ziel der Änderungen ist natürlich, dass Facebook mehr Werbeeinnahmen erzielen will. Denn bezahlte Werbeanzeigen werden natürlich weiterhin angezeigt. Allerdings kommen Werbeanzeigen für mich nicht oder nur sehr selten infrage. Dies ist eine Seite, die mehr oder weniger im „Ein-Frau-Betrieb“ gepflegt und bestückt wird – mit viel Herzblut und Engagement, aber mit wenig finanziellen Mitteln. Mit anderen Worten, ich kann mir Werbeanzeigen dauerhaft gar nicht leisten, zumal ich im Wettbewerb um die Werbeplätze in Konkurrenz zu Großunternehmen treten, die ein Budget für solche Dinge haben und die Preise entsprechend treiben können.

Aber es gibt ja Alternativen. Wir lesen uns!

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