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Ablenkungen: 4 Tipps, wie Sie konzentriert bleiben

4 Tipps wie Sie konzentriert bleiben

Ablenkungen und Störungen führen oft dazu, dass die Zeit nicht sinnvoll genutzt wird. Wenn am Ende eines Arbeitstages noch viele Aufgaben übrig sind, muss das nicht unbedingt an der Menge der Arbeit liegen. Vielleicht hatten Sie nicht genug Ruhe, um sich zu konzentrieren. 

Ich habe einmal vier Tipps aufgeschrieben, wie Sie konzentrierter bei der Arbeit bleiben können.

1. Gehen Sie den Ursachen auf den Grund

Wenn Sie feststellen, dass Sie bei der Arbeit immer wieder unterbrochen, gestört und abgelenkt werden, machen Sie sich einmal auf die Suche nach den Ursachen. Kommen die Störungen in erster Linie von außen? Sind also beispielsweise Ihre Kollegen für Unterbrechungen verantwortlich? Oder müssen Sie ehrlicherweise zugeben, dass Sie sich selbst auch gern einmal ablenken lassen? Nur wenn Sie wissen, wodurch die Unterbrechungen entstehen, können Sie für Abhilfe sorgen.

2. Unterbinden Sie Störungen von außen

Nicht alles, was von außen an Störungen auf Sie zukommt, werden Sie unterbinden können. Auf wichtige Kundenanfragen, eilige Aufträge Ihres Chefs oder Telefonate haben Sie keinen oder nur einen geringen Einfluss. In anderen Fällen ist es aber sehr wohl möglich, Unterbrechungen zumindest zu minimieren. Richten Sie beispielsweise für Kollegen feste „Sprechzeiten“ an, um gesammelte Informationen von ihnen zu erhalten. So verhindern Sie, dass jederzeit jemand hereinplatzen kann.

3. Stellen Sie typische Ablenkungsquellen ab

Zu den schlimmsten Zeit fallen im Büro gehören das Internet und E-Mails. Überlegen Sie einmal, wie viel Zeit Sie mit der Recherche nach Informationen verbringen. Kommen Sie dabei zum Schluss, dass es auch schneller gehen muss, setzen Sie sich ein Zeitlimit, etwa: „Ich suche jetzt zehn Minuten nach diesen Informationen, dann höre ich auf.“ Damit verhindern Sie, sich bei der Suche zu verzetteln.

Bei den E-Mails ist der erste und oftmals wichtigste Schritt, die Benachrichtigungsfunktion zu deaktivieren. Setzen Sie sich feste Termine, zu denen Sie Ihren Posteingang kontrollieren, dazwischen ist der Blick zum E-Mail-Programm tabu. Nutzen Sie Funktionen Ihres E-Mail-Programms, um bei Nachrichten Ihres Chefs gesondert benachrichtigt zu werden.

4. Richten Sie stille Stunden ein

Im Idealfall können Sie sich für eine Weile komplett aus dem Tagesgeschäft zurückziehen. Richten Sie sogenannte stille Stunden ein. Dafür hängen Sie ein Schild „Bitte nicht stören!“ an die Tür und arbeiten all das weg, wofür Sie Ruhe brauchen. Holen Sie Ihren Chef für diese Aktion an Bord: Wenn er Ihnen ein größeres Projekt überträgt, bitten Sie ihn gleich, solche stillen Stunden zu genehmigen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Durch das störungsfreie Arbeiten können Sie sich besser konzentrieren, kommen schneller voran und liefern ein besseres Ergebnis.

Perfekt werden die stillen Stunden, wenn Sie auch das Telefon beispielsweise an eine Kollegin umleiten können. Machen Sie einen Deal. Sie dürfen hier Telefon eine Weile umstellen, dafür übernehmen Sie das Telefon Ihrer Kollegin ebenfalls für eine Weile. So haben Sie beide mehr Freiraum für wichtige Aufgaben.

Dienstag ist Orga-Tag! An dieser Stelle wird es ein Jahr lang jeden Dienstag einen Tipp für bessere Organisation und mehr Ordnung im Büro geben.

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