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Höhenverstellbare Schreibtische: Stehen und Sitzen professionell kombinieren

Schreibtische ermöglichen ergonomisches Arbeiten.

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Höhenverstellbare Schreibtische bieten Büroarbeitern, also auch Sekretärinnen und Assistentinnen, einen immensen Vorteil: Sie ermöglichen es, im Laufe des Arbeitstags zwischen Sitzen und Stehen abzuwechseln. Orthopäden und andere Ergonomie-Experten fordern seit geraumer Zeit, lange sitzende Tätigkeiten durch regelmäßiges Aufstehen (und auch durch Umhergehen) zu unterbrechen – Ihrer Gesundheit zuliebe. Lesen Sie, worauf Sie achten sollten, wenn Sie sich einen höhenverstellbaren Schreibtisch anschaffen wollen.

Stundenlanges Sitzen ist extrem gesundheitsschädlich

„Sitzen ist das neue Rauchen“ – haben Sie diesen Spruch schon einmal gehört? Mittlerweile ist bewiesen, dass überlanges Sitzen extrem gesundheitsschädlich ist. Als Erstes leidet unser Rücken an Verspannungen, ebenso Nacken und Schultern. Hinzu kommen gesundheitliche Probleme, die man vielleicht nicht sofort mit dem Sitzen in Verbindung bringt: Studien nennen etwa Stoffwechselerkrankungen wie Diabetis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar ein erhöhtes Risiko, früh zu versterben. Jede Menge Gründe, sofort aufzustehen, oder? Allerdings ist das oft leichter gesagt als getan. Denn immerhin liegt Arbeit auf dem Schreibtisch, die erledigt werden muss. Und an Schreibtischen lässt sich in der Regel nur im Sitzen vernünftig arbeiten: Die Tastatur lässt sich im Stehen nicht gut bedienen, der Bildschirm nicht richtig einsehen. Was tun wir also? Wir setzen uns wieder hin und arbeiten weiter.

Höhenverstellbare Schreibtische verhindern stundenlanges Sitzen

Das einzig wirksame Mittel, um die negativen gesundheitlichen Folgen des Sitzens zu vermeiden, ist: weniger Sitzen. Studien haben gezeigt, dass Sport am Abend nicht dafür geeignet ist. Für Menschen, die im Büro arbeiten, stellen höhenverstellbare Schreibtische damit im Grunde die einzige wirkliche Alternative dar. Denn selbst wenn Stehtische und Ähnliches vorhanden sind, werden die doch oft eher als Ablage eingesetzt als zum Arbeiten.

Höhenverstellbare Schreibtische gibt es in allen möglichen Ausführungen, etwa vom Firmenausstatter Kaiser+Kraft. Mit verschiedenen Tiefen, in unterschiedlichen Farben und mit diversen Gestellen. Am wichtigsten ist aber meiner Meinung nach, dass sich der Schreibtisch elektrisch verstellen lässt – auch wenn das den Preis nach oben schraubt. Denn Hand aufs Herz: Ich würde wohl eher selten anfangen, an einer Kurbel zu drehen, um die Arbeitsfläche hoch- oder runterzufahren. Nur auf ein Knöpfchen drücken und den Rest erledigt ein kleiner Motor (oder auch zwei) – das ist deutlich komfortabler, wenn man es mehrfach am Tag machen soll.

Dass sich die Höhe stufenlos an verschiedene Nutzer anpassen lässt, ist natürlich Pflicht. Sehr nützlich ist es, wenn der Motor einen Speicher besitzt, um sich verschiedene Tischhöhen zu merken. Denn sonst endet das Hochfahren schnell darin, dass unterschiedliche Höhen ausprobiert und wieder verworfen werden, weil sie unbequem sind. Das sorgt für Frust und dafür, dass auch höhenverstellbare Schreibtische nur im Sitzen genutzt werden. Im Idealfall werden sowohl Sitz- also auch Stehhöhe auf den Nutzer einmal ergonomisch korrekt eingestellt und dann gespeichert.

Ein Kabelkanal sorgt für Ordnung

In den meisten Fällen steht auf den höhenverstellbaren Schreibtischen jede Menge Technik: Bildschirme, Telefone, Scanner und Drucker … Und so verlaufen hinter und unter der Tischplatte Kabel. Damit es kein Chaos (und keine Stolpergefahr) gibt, wenn die Höhe des Schreibtischs verstellt wird, sollte unter der Arbeitsplatte ein geräumiger Kabelkanal angebracht sein. Hier bieten sich flexible Lösungen an, die sich den Bewegungen des Tischs und der Kabel anpassen.

Ich selbst spare übrigens schon länger für einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Das ist mir meine Gesundheit einfach wert.

– Werbung – Bei diesem Text handelt es sich um einen sponsored Post, also um einen Beitrag, den ich gegen Honorar geschrieben habe. Der Kunde hat dabei das Thema vorgegeben, nicht aber die Richtung des Texts.

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