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Aufbewahrungsfristen als praktische App

Die Aufbewahrungsfristen als praktische App

Die Aktenräumung wird nun noch einfacher: Mit einer App für Aufbewahrungsfristen können Sie überall, wo sich im Unternehmen Unterlagen finden, kontrollieren, ob sie noch der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist unterliegen oder ob Sie sie entsorgen können.

Listen mit Aufbewahrungsfristen gibt es überall im Internet, auf hier auf www.arbeiten-im-sekretariat (siehe Aufbewahrungsfristen). Allerdings sind diese Listen in der Regel nicht vollständig und nie zur Hand, wenn Sie sie brauchen: im Archiv, im Lager oder auch beim Aufräumen eines abgelegenen Büros, das ein Kollege bei seinem Weggang unordentlich hinterlassen hat.

Die App Aufbewahrungsfristen von www.blitzarchiv.de löst dieses Problem, denn damit haben Sie die Fristen für Dokumente jeder Art auf dem Smartphone bei sich. Dabei ist die Suche sehr einfach: Fangen Sie an, ein Schlagwort einzugeben, ergänzt die Anwendung den Begriff automatisch. Im Anschluss werden Ihnen die Aufbewahrungsfristen, sechs oder zehn Jahre (oder auch keine Aufbewahrungspflicht) angezeigt. Dabei wird aber nur die jeweils gültige Frist angezeigt, nicht aber das Jahr, bis zu dem Sie die Dokumente in den Reißwolf geben können – das fänd ich noch praktischer, denn dann könnte ich mir die Rechnerei ersparen.

Edit: Zu diesem Punkt hat sich der Anbieter bei mir gemeldet. Um die konkreten Daten abzurufen, klicken Sie in den Suchergebnissen auf den gewünschten Begriff. Ein neues Fenster öffnet sich und hier ist dann auch das Jahr, bis zu dem die entsprechenden Unterlagen vernichtet werden dürfen, aufgeführt.

Daneben gibt es ein kleines Glossar, in dem die wichtigsten Begriffe rund um die Aufbewahrung erläutert werden.

Die App ist kostenlos für iOS und Android erhältlich.

Nein, für diesen Tipp habe ich kein Geld oder sonstige Gegenleistung erhalten. Ich finde die App einfach praktisch.

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