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5 Tipps für mehr Gelassenheit im Alltag

Mit mehr Gelassenheit durch den Alltag

Gelassenheit im Alltag – das ist oft leichter gesagt als getan. Stress, Hektik, zahllose Arbeitsaufträge gleichzeitig stehen der Gelassenheit entgegen. Gleichzeitig ist sie gerade in solchen Momenten Voraussetzung dafür, alles im Griff zu behalten und nicht den Überblick zu verlieren. Hier gibt es ein paar Tipps für mehr Gelassenheit im Alltag.

Gelassenheit entsteht dann, wenn Sie sich nicht von den Ereignissen treiben lassen, sondern sie steuern und beherrschen. Es geht also darum, wer die Oberhand behält: Sie oder das tobende Chaos um Sie herum. Werden Sie schnell hektisch, wenn unerwartet Probleme auftreten oder mehrere Aufgaben zur gleichen Zeit erledigt werden müssen? Hier sind fünf Tipps, wie Sie im Alltag besser mit stressigen Situationen umgehen können:

1. Tief durchatmen für mehr Gelassenheit

So banal es klingen mag, richtiges Atmen will gelernt sein. Um in Stresssituationen keine voreiligen Entscheidungen zu treffen oder in Panik zu verfallen, sollten Sie zunächst versuchen, sich zu beruhigen. Dazu kurz die Augen schließen und mehrmals tief durchatmen – solange, bis Sie sich körperlich und geistig entspannt fühlen. Auch wenn Sie unter Zeitdruck stehen, lohnt es sich, ein paar Minuten für Entspannungsübungen zu opfern. Die Übungen lassen sich mit wenig Mühe trainieren und danach arbeiten Sie deutlich entspannter und gelassener.

2. Abstand gewinnen

Bestimmt haben Sie schon erlebt, dass eine Sache, über die Sie sich in einem Moment furchtbar geärgert haben, Ihnen im Rückblick völlig banal erscheint. Nehmen Sie sich deshalb die Zeit, um aktiv Abstand von einem Problem zu gewinnen und versuchen Sie, es aus der Perspektive eines Außenstehenden zu betrachten. Persönliche Gefühle verzerren unsere Sichtweise und behindern die Lösungsfindung.

3. Aufgaben strukturieren

Stehen zahlreiche Aufgaben gleichzeitig an, können Sie schnell den Überblick verlieren. Bevor Sie anfangen, hektisch alle Aufträge zu bearbeiten, versuchen Sie zuerst, diese zu strukturieren und Prioritäten festzulegen. Eine schwierige Aufgabe lässt sich in der Regel in kleinere Arbeitsschritte aufteilen und so einfacher lösen. Erstellen Sie eine Liste, mit der Sie alle Aufgaben im Blick behalten und die Sie nach und nach abarbeiten. Dann können Sie Ihren Tag besser planen, dringliche Aufgaben sofort erkennen und eventuell einige Erledigungen auf den nächsten Tag verschieben.

4. Akzeptanz lernen

Ärgern Sie sich auch hin und wieder über Situationen, auf die Sie eigentlich gar keinen Einfluss nehmen können? Durch Akzeptanz schaffen Sie es, in diesen Momenten gelassener zu reagieren. Wird zum Beispiel ein Termin kurzfristig abgesagt, überlegen Sie sich, wie Sie die verplante Zeit anders nutzen können, statt sich über die Absage zu ärern. Das Gleiche gilt für Fehler – seien es Ihre eigenen oder die von anderen. Fehler macht jeder, akzeptieren Sie das und versuchen Sie darin etwas Positives zu sehen: Von jedem Fehler können Sie lernen.

Gelassenheit gewinnen durch einen privaten Ausgleich

Versuchen Sie, neben Verpflichtungen im Berufs- oder Privatleben Beschäftigungen zu finden, die Sie entspannen. Schaffen Sie einen Ausgleich zu Ihrem Alltagsstress: Treiben Sie regelmäßig Sport, lesen Sie ein gutes Buch oder treffen Sie sich mit Freunden. Durch die Abwechslung kommen Sie auf andere Gedanken und der Trubel im Büro ist zumindest für den Moment vegessen.

Diese Tipps können Sie einfach im Alltag umsetzen und helfen Ihnen dabei, auch in hektischen Momenten gelassen zu bleiben. Gelassenheit hilft Ihnen dabei, konstruktiver zu arbeiten. Durch Ihr ruhiges Auftreten beeinflussen Sie auch Ihr Umfeld positiv. Gelassenheit bedeutet nicht Gleichgültigkeit, sondern die Sicherheit, in jeder Situation die Oberhand zu behalten.

 

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